Beate

Begegnung mit Folgen

Beate begegnete Jesus. Diese Begegnung hatte Folgen:
„Am 30.September 2005 fing alles an, als ich vom Pastor meiner Christengemeinde in Breisach vom Krankenhaus abgeholt wurde. Ich wusste damals nur, dass ich für ein Jahr zur Therapie gehe. Alles Nähere erfuhr ich erst im Auto.

Als wir im Magdalenenhof ankamen, war ich ganz schön nervös und aufgeregt. Von den Hauseltern wurde ich herzlich empfangen. Sofort spürte ich die Wärme und Liebe, die sich in dieser Einrichtung befindet. Meine anfängliche Angst und Unsicherheit erwies sich sehr schnell als unbegründet. Durch viel Gebet und die täglichen Bibelstunden wurde ich innerlich immer ruhiger. Bei den Besinnungstagen wurde mir erst einmal richtig klar, was der Alkohol bei mir und in Bezug auf meine Familie angerichtet hatte. Mein Glaube, dass Jesus mich befreien kann, wuchs von Tag zu Tag. In vielen Gesprächen mit meiner Seelsorgerin und unserem Herrn Jesus, die für mich nicht immer einfach waren, habe ich mein ganzes Leben aufgearbeitet.

Bei einer Heimfahrt Ende April 2006 habe ich in meiner Gemeinde Zeugnis gegeben. Ich bin mir ganz sicher, dass Jesus Christus mir durch seinen Tod am Kreuz meine ganze Schuld vergeben hat. Ebenso habe ich allen vergeben, die mich innerlich verletzt und mir weh getan haben. Die Beziehung zu meinen drei Kindern, die 11, 9, und 7 Jahre alt sind, auch zu meinen Eltern und Freunden, hat sich gebessert.

Mit Gottes Hilfe hat die Christengemeinde eine neue Wohnung für mich gefunden, die ich am 1.September beziehen werde. Danke Herr!
Ich weiß, dass nur Jesus es ist, der mich von meiner Sucht befreit hat. Wenn ich den Magdalenenhof Ende August verlasse, geht ER mit mir. IHN möchte ich nie mehr aus den Augen verlieren.“
Beate